Schizophrenie betrifft Millionen Menschen, dennoch haben viele Familien Schwierigkeiten, wirksame Unterstützung zu leisten. Gail Simmons, eine Medienpersönlichkeit und Kochbuchautorin, lernte diese Lektionen aus erster Hand, als bei ihrem Bruder die Krankheit diagnostiziert wurde. Die Erfahrung ihrer Familie hat eine einfache Wahrheit unterstrichen: Verbindung ist wichtig, insbesondere in schwierigen Zeiten. Der Schlüssel liegt nicht darin, die Krankheit zu „heilen“, sondern der Person bei der Bewältigung der Pflege zu helfen und gleichzeitig konsequente Unterstützung anzubieten. So können Familien einen Unterschied machen.
Die Realität der Schizophrenie: Es ist eine Gesundheitsdiagnose
Simmons‘ Familie erkannte schnell, dass Schizophrenie, wie jede andere Krankheit auch, kein moralisches Versagen oder eine Frage der Willenskraft ist. Frustration ändert nichts an der Realität der Krankheit. Der Schwerpunkt muss darauf liegen, der Person bei der Behandlung zu helfen und gleichzeitig unerschütterliche Unterstützung anzubieten. Bei diesem Ansatz muss man sich darüber im Klaren sein, dass der Zustand schwanken kann: An manchen Tagen wird es gut sein, an anderen wird es schwierig sein.
1. Einfach auftauchen: Präsenz geht vor Leistung
Manchmal besteht die wirkungsvollste Unterstützung nicht darin, das Richtige zu sagen, sondern darin, da zu sein. Simmons erinnert sich, wie sie an schwierigen Tagen ruhig mit ihrem Bruder zusammensaß oder einfach ohne Druck eine Mahlzeit teilte. Diese Beständigkeit, selbst im Schweigen, bestätigte, dass er nicht allein war. Durch die Schaffung dieses Sicherheitsgefühls können Gespräche auf natürliche Weise ablaufen.
Dies ist die Kernidee hinter der COBENFY Connections-Kampagne von Bristol Myers Squibb: Ein offener Dialog kann Menschen helfen, die richtige Behandlung zu finden. Simmons veranstaltete ein Treffen mit Menschen, die an Schizophrenie leiden, ihren Betreuern und einem Psychiater, um diesen Punkt hervorzuheben. Der einfache Akt, gemeinsam zu essen und offen zu reden, erwies sich als überraschend wirkungsvoll.
2. Ständige Unterstützung durch die Behandlung
Schizophrenie bleibt zutiefst stigmatisiert. Schätzungsweise 2,8 Millionen Erwachsene in den USA leben mit dieser Krankheit, viele fühlen sich aus Angst vor einem Urteil isoliert. Familien können helfen, indem sie:
- Förderung einer offenen Kommunikation mit Ärzten.
- Ein Resonanzboden für Symptome sein.
- Unterstützung des Einzelnen auf seinem Behandlungsweg.
Einige, wie Avary und Chanel, empfanden COBENFY™ (Xanomelin und Trospiumchlorid) als hilfreich bei der Behandlung ihrer Symptome. Obwohl dieses Medikament nicht jedermanns Sache ist, zeigt die Erfahrung, wie wichtig es ist, gemeinsam mit einem medizinischen Fachpersonal den richtigen Ansatz zu finden. Betreuer spielen eine entscheidende Rolle bei der Befürwortung und Förderung einer offenen Diskussion mit Ärzten.
3. Sehen Sie die Person, nicht nur die Diagnose
Schizophrenie ist ein Teil der Identität einer Person. Simmons legt Wert darauf, Kreativität, Humor und Leidenschaften anzuerkennen, die neben der Erkrankung existieren. Ihr Bruder war Musiker und Künstler; Das zu sehen erinnerte sie daran, dass seine Krankheit ihn nicht definierte. Familien müssen vorgefasste Meinungen beiseite legen, um bedingungslose Unterstützung anzubieten.
4. Konsistenz: Gute und schlechte Tage
Unterstützung gibt es nicht nur für Krisen. Simmons betont, wie wichtig eine ständige Präsenz auch an guten Tagen ist. Dies schafft eine Grundlage für Stabilität und trägt der Tatsache Rechnung, dass Fortschritte selten linear verlaufen. Pflegekräfte müssen auch der Selbstfürsorge Priorität einräumen, um Burnout zu vermeiden, da konsequente Unterstützung emotionale Belastbarkeit erfordert.
5. Brechen Sie das Schweigen: Sprechen Sie darüber
Stigmatisierung gedeiht im Schweigen. Simmons glaubt, dass die offene Diskussion über Schizophrenie eine der wirksamsten Möglichkeiten ist, die Wahrnehmung zu ändern. Der Austausch von Erfahrungen, sei es am Esstisch oder in größeren Gesprächen, vermenschlicht die Erkrankung und verringert die Isolation.
Letztendlich gibt es für Menschen mit Schizophrenie keinen einheitlichen Weg. Eines bleibt jedoch klar: Niemand sollte diesen Weg alleine bewältigen.
Wichtige Sicherheitsinformationen (COBENFY™):
Nehmen Sie COBENFY nicht ein, wenn Sie unter Harnverhalt, schweren Leberproblemen oder Magenverhalt leiden. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Erkrankungen und Medikamente, die Sie einnehmen. Zu den Nebenwirkungen können Übelkeit, Verstopfung, Bluthochdruck und Schwindel gehören. Einzelheiten finden Sie in den vollständigen Verschreibungsinformationen für die USA.
Die wichtigste Erkenntnis ist folgende: Die Unterstützung einer Person mit Schizophrenie erfordert Empathie, Geduld und die Verpflichtung, die Person über die Diagnose hinaus zu begleiten. Erfahrungen auszutauschen und das Schweigen zu brechen kann einen großen Unterschied machen.





























